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Wenn Monitor, dann ein LED-Bildschirm

Kompakt und praktisch sollten Artikel aller Art heute sein. Da kommt die LED-Technologie gerade recht. Denn durch die Leuchtdioden können auch Bildschirme kleiner werden.

Praktisch ist das vor allem für Notebooks, die durch flachere Displays  von der LED-Technologie profitieren. Neueste Notebooks mit LED-Monitor bleiben bereits unter zwei Zentimeter Stärke und ihr Gewicht ist bald nicht mehr erwähnungswert.

Doch es geht nicht nur um die Handlichkeit. Gerade bei PCs und Co geht es um klare und farbintensive Bilder. Hier wurde in LEDs die Technologie gefunden, die Notebooks auf lange Sicht enorm verbessern kann.

Neben der technischen Verbesserung durch die Leuchtdioden, helfen die LEDs auch Energie sparen. Eine farbige Licht emittierende Diode (LED) verbraucht bis zu zehn Mal weniger Energie als die alt bekannte, übliche Glühbirne mit Farbfilter.

Gleichzeitig sind Leuchtdioden wesentlich robuster und ihre Lebensdauer ist bis zu 100 Mal länger. Die Leuchtkraft und Lichtqualität bleibt während ihrer langen Leuchtdauer nahezu gleichmässig erhalten.

LED statt LCD

Immer mehr Leuchtstoffröhren (CCFL-Technologie) werden in Flüssigkristallbildschirmen durch Leuchtdioden ersetzt. Damit werden eine gleichmässigere Beleuchtung und eine bessere Farbwiedergabe erreicht.

Zusätzlich wird auch der umweltfreundliche Aspekt berücksichtigt. Da die LEDs kein Quecksilber benötigen, ist auch ein späteres Recycling unproblematisch.

Wie so oft, ist der Preis der LED Technologie der wunde Punkt. Denn noch ist die LED-Technlogie teurer als Notebooks mit herkömmlicher Technologie. Wer heute bereits auf LED in den tragbaren PCs nicht verzichten will, muss noch etwas tiefer in die Tasche greifen.

Allerdings soll sich der Preis für die LED-Technologie in den nächsten Jahren auf ein akzeptables Mass einpendeln.